2014-05 Plakat KMS Zeitplanung A1

Noch in diesem Jahr sollen die ersten Raunheimer mit Highspeed im Internet surfen. Die geplanten Bauphasen wurden aktualisiert und sind nun einsehbar.
Das Poster ist im Downloadbereich verfügbar. Dies und weitere Infos gibt es natürlich auch im Infobüro, unter der Hotline und bald in den städtischen Infokästen.
Die Bürger, deren Grundstücke als nächstes begangen werden sollen, werden natürlich rechtzeitig vorab von der Baufirma informiert.

spatenstich buergernetz raunheim

Die Main-Spitze berichtet am 06.06.2014

RAUNHEIM - Nachdem bereits zu Wochenbeginn im Stadtgebiet mit dem Ausbau des Glasfasernetzes begonnen wurde, fand gestern in der Frankfurter Straße, Ecke Industriestraße der offizielle Spatenstich statt. Bürgermeister Thomas Jühe, der gemeinsam mit Carsten Jost (Bürgernetz Raunheim), Frank Hornberger (Firma Pepcom), Dietmar Seifert (Firma Flost) und Martin Dreisewerd (Dreisewerd Consult)symbolisch zum Spaten griff, zeigte sich hocherfreut, dass die in den vergangenen Monaten in die Vorbereitungen investierte Arbeit nun auch umgesetzt werden könne.

Der Rathauschef versprach, dass Raunheim mit dem Bürgernetz „in die Zukunft katapultiert“ werde. Jühe dachte dabei nicht nur an die Haushalte, die in Sachen Internet einen enormen Nachholbedarf hätten, sondern auch an die Unternehmen, für die ein schneller Internetzugang heutzutage von existenzieller Bedeutung sei. Wenn auch noch nicht funktionstüchtig, hat die Firma Flost, die mit der Verlegung der Glasfaser beauftragt ist, in der Frankfurter Straße bereits die ersten Haushalte angeschlossen. Wie Pepcom-Projektplaner Frank Hornberger sagte, sei von der Straße aus gar nicht zu erkennen, ob ein Haus angeschlossen sei. In den meisten Fällen, erklärte Hornberger, werde die Verbindung zum Gehweg „durchgeschossen“, nachdem eine geeignete Stelle im Haus gefunden und die Kellerwand durchgebohrt wurde. Auch die Gehwege selbst, in denen die Glasfaser geführt wird, würden keinen Schaden nehmen. Wo die Wege bereits wieder zugemacht wurden, sagte Hornberger, sei das nicht mehr zu erkennen. In dieser Woche seien bereits rund 600 Meter verlegt worden. Da noch weitere Kolonnen hinzustoßen, werde sich die Taktzahl entsprechend erhöhen.

Dass in der Frankfurter Straße begonnen wurde und nicht, wie Bürgermeister Jühe erinnerte, im deutlich unterversorgten Stadtteil südlich der Bahn, hängt damit zusammen, dass der sogenannte „Fiver-Backbone“, also die zentrale Steckdose, im Mainvorland beginnt. Dennoch soll in wenigen Tagen, anders als ursprünglich beabsichtigt, auch in der Uhlandstraße mit dem Trassenbau begonnen werden. Neben Altstadt und dem Stadtteil südlich der Bahn werden im Juni auch noch die bestehenden Gewerbegebiete in Angriff genommen. Im Oktober geht es im Stadtteil „An der Lache“ und ab Januar 2015 in der Ringstraßensiedlung los.

Es wird derzeit davon ausgegangen, dass das Glasfasernetz ab Juli 2015 flächendeckend zur Verfügung stehen wird.

umbauschild raunheim    spatenstich buergernetz raunheim2

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